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Referenzprojekt: Chemische Bauaufsicht


Interview mit dem langjähriger Mitarbeiter Walter Reischel, Experte für Chemische Bauaufsicht.


Was geschieht auf dieser Baustelle?

Auf diesem ehemaligen Fabriksgelände der Firma Mautner-Markhof entstehen neue Gebäude. Insgesamt wird es hier sieben Bauabschnitte geben.

Wir sind derzeit bei Bauabschnitt 5 und um zu fundamentieren, wird der Boden bis auf acht Meter Tiefe ausgehoben.


Welche Rolle spielen Sie hier in Simmering?

Wir sind für die korrekte Abfall-einstufung verantwortlich. Wir müssen sicherstellen, dass die Abfälle auf die richtige Deponie kommen.Daher müssen wir jede LKW-Ladung und das Gelände überprüfen.


Um welche Menge Material handelt es sich dabei?

Bei Abschuss für beide Bauteile, 2 und 5, werden wir etwa 8.700 Fuhren mit ca. 240.000t überprüft haben. 
Da eine Baggerschaufel drei Kubikmeter fasst, ist hier wirklich viel los. Wir beginnen um 6 Uhr morgens, da stehen dann schon 20-30 Lastzüge bereit und die Arbeiten dauern bis in den frühen Abend.
Manchmal wird auch am Samstag gearbeitet.


Mit wie vielen Personen Ihres Unternehmens sind Sie hier?

Wir sind hier zu Dritt. Dazu kommen noch unsere Leute im Labor und im Büro. Insgesamt werden es etwa 7 Personen sein, die mit diesem Projekt zu tun haben.


Gab es besondere Vorkommnisse?

Der Bombensuchtrupp war vor uns hier und hat nichts gefunden - aber im Zuge des Aushubs sind wir auf bisher unentdeckte Keller gestoßen, dabei war auch eine Schmiergrube - natürlich mit kontaminiertem Material - aber dafür sind wir ja hier und haben die chemische Bauaufsicht über!


Vielen Dank!